| Regie |
Erneut beschäftigt sich die Regisseurin Nete Mann (Hotel zu den zwei Welten 2006) zusammen mit den Schauspieler/innen der GEMS mit den Zwischentönen der Leidenschaftsschwestern: Liebe und Hoffnung.
Assistenz: Karin Zimmermann |
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| INHALT |
Findet in dem Werk (frei nach) Magaretha Skantza´s "Der stille Gesang des Herzens"
die Einladung der Frage "wo wohnt die Demut?" eine Wurzel, ein zu Hause? Mit surrealistischen Bildern inszeniert Nete Mann das poetische Drama von Hildegard von Bingen, lässt Bild und Textwelten aufeinanderprallen, in der sich Realitäten und Visionen wasserfarbengleich vermischen. Die Malerin dieser Collage heißt Sehnsucht.
Es ist die Lebensgeschichte einer starken Frau, die ihren eigenen Weg sucht; ihrer inneren Stimme und ihren Visionen folgt und sich dem Lebensfluss demütig überlässt. Sie wehrt und emanzipiert sich gegen Konventionen, indem sie sich treu bleibt.
Ihr Mut lässt sie ihre Ideale bis zum Höchsten verfolgen. Sie wird Sprachrohr und Zuversicht für viele Menschen. Bis heute. Wer war sie ? Prophetin oder Wahnsinnige? |
| Akteure |
Regine Domoslai,
Karin Haas,
Hilke Hantel,
Jutta Kämpf,
Manfred Krayer,
Kirsten Kirschnick,
Maja Lehrer,
John Loram,
Karsten Lüders,
Claudia Nohe-van Well,
Karin Stoll,
Manuela Trapani,
Eckart Völger,
Isabelle Zinsmaier
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